Neben der Präsentation „traditioneller Kunst“ wurden neue
Medien und Kunstformen dargeboten.
Ekkeland
Götze brachte Erde aus verschiedenen Teilen der Welt
in einem speziellen Verfahren, der „Terragrafie“, auf
verschiedene Untergründe auf.
Wittwulf
Y. Malik aus Hamburg thematisierten in einem Musikvideo die
Energien, die in den vier Elementen wirken,
Jana
Debrodt aus Berlin
installierte einen Raum in der Art eines Faradayschen Käfigs, in
dem elektromagnetische Strahlung mit Hilfe eines Radios erlebbar
gemacht wird.
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Ein Höhepunkt war am Ende des ersten Tages schon in der Dämmerung
der „Bronzeguss an Ort und Stelle“ , mit dem der an der
Universität Passau tätige Künstler Alfred
Seidel „Vergängliches für die Ewigkeit“ bewahrte.
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Eine weitere Rauminstallation wurde von
Monika und
Matthias Vogel im ehemaligen
Eiskeller des Gasthofes gestaltet.
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